Zurück zur Übersicht

Slowenien - Trailcamp Julische Alpen

Die Julischen Alpen im Nordwesten von Slowenien sind ein Juwel in den Alpen und Sehnsuchtsort von vielen Outdoorbegeisterten.

Preis: 

Termine & Anmeldung

Wähle einen Termin für deine Wunschreise.

An der Grenze zu Italien

Die steilen, senkrecht in den Himmel ragenden Felsgipfel locken die Kletterer und Klettersteiggeher an, das smaragdgrüne und stellenweise reißende Wasser der Soca fordert Kayakfahrer aus aller Welt heraus und Wanderer können ausgedehnte Touren auf unzählige Gipfel unternehmen.

Aber auch für uns Biker hat der Nordwesten Sloweniens und das angrenzende Friaul in Italien allerhand zu bieten. Ein Teil der unzähligen Wanderwege eignet sich auch mit dem Mountainbike. Darüber hinaus haben die Locals einige Wege zu perfekten Endurotrails umgebaut. Zu guter Letzt sind vor allem auf der italienischen Seite zahlreiche einhundert Jahre alte Militärstraßen Zeugen eines traurigen Kapitels der Menschheit. Einziger Lichtblick :diese Kriegspfade eignen sich heute hervorragend zum Biken.

Ein rasanter Auftakt…

…stimmt auf eine herrliche Trailwoche ein. Ein paar hundert Höhenmeter über unserer traumhaft gelegenen Unterkunft, startet ein absoluter Hammertrail bis hinab an das Ufer der Soca. Der Appetizer für eine Woche voller Trailgenuss schlechthin.

Das Shuttle bringt uns hinauf zu einem kleinen Weiler, auf einer gut geneigten Forststraße klettern wir knapp 400 Höhenmeter hinauf und dann geht es links rein in den nächsten Hammertrail. Dieser ist ein Mix aus Flowpassagen mit einzelnen technischen Herausforderungen und spuckt uns in einem kleinen Ort aus. Mittlerweile sind wir unbemerkt in Italien gelandet, das Shuttle bringt uns aber gleich zurück nach Slowenien. Am Kolovrat können wir neben einer großartigen Aussicht auch die dritte Verteidigungslinie der italienischen Armee während der Isonzofront besichtigen. Auf der folgenden Abfahrt können wir die Kanonen selbst donnern lassen…ruppig geht es hinab. Unser Shuttle bringt uns zur Planina Kuhinja, in einer urigen Berghütte mit Traumpanorama genießen wir Kaffee und Kuchen bevor uns der letzte Trail des Tages vorbei an einer Kriegskapelle sagenhaft flowig bis zurück zu unserer Unterkunft bringt.

Aussicht bis zum Mittelmeer…

…bietet der Matajur. Zum Aufwärmen fahren wir unseren Hometrail hinab ins Tal, dort wartet das Shuttle auf uns. Bis zum Gipfel des Matajur müssen wir dann dennoch gut 700 Höhenmeter aus eigener Kraft bezwingen. Bis auf die letzten 10 Minuten, in denen das Rad geschoben werden muss, ist aber alles gut fahrbar. Bei schönem Wetter haben wir vom Gipfel eine gigantische Rundsicht: im Norden die wilden Julischen Alpen, im Westen reicht der Blick bis zu den Dolomiten und im Süden glitzert das Wasser des Mittelmeeres in der Sonne. Noch ein schnelles Stoßgebet in der Gipfelkapelle und dann geht es los: 15 km super Trail liegen vor uns und der Spaß endet erst beim Eisbecher in der Gelateria in Italien. Einfach nur wow! Nach der Stärkung kommen wir Dank Shuttle noch in den Genuss von 2-3 weiteren Hammerabfahrten. Die Italiener haben rund um San Pietro al Natisone ein kleines MTB Paradies geschaffen und Trails wie Machete oder Cobra machen ihrem Namen alle Ehre.

Und täglich grüßt das Murmeltier

An den weiteren 3 Tagen warten noch viele weitere Trails und Eindrücke auf uns. Vom Bergrücken des Stols ziehen in 3 Himmelsrichtungen Trails hinab…beim Repetitor ist der Name Programm, Kurve um Kurve schlängelt er sich hinab und unten angekommen wünscht man sich sofort wieder beim Trailhead zu sein und das Ganze zu wiederholen. In die urige Seilbahn von Bovec auf den Kanin passen nur eine Handvoll Personen und es kann ganz schön heiß werden. Von der Station B führt ein anspruchsvoll steiniger Pfad, der später in einen sagenhaften gebauten Endurotrail mündet, zurück zur Talstation. Bei der nächsten Fahrt steigen wir erst an der Bergstation auf über 2000 Meter mitten in einer kargen Steinlandschaft aus. Durch diese führt ein alter Kriegspfad hinab nach Italien…immer fordernd und dennoch flowig.

Richtung Osten warten in der Gegend um Most na Soci ein halbes Dutzend Endurotrails in den Wäldern auf abfahrtsorientierte Biker. Richtung Westen wartet dagegen eine alte Militärstraße auf den Gran Monte auf nach Schweiß dürstende Biker. Atemberaubend ist aber nicht nur die Auffahrt, sondern auch die umwerfende Aussicht. Dies ist nur eine Auswahl der Möglichkeiten und welche Trails wir fahren entscheiden wir kurzfristig vor Ort.

Unsere Unterkunft

Wir wohnen auf einer Sonnenterrasse knapp 300 Höhenmeter über der Soca gelegen. Das 130 m² große Apartment bietet mehrere Schlafzimmer, zwei Bäder, eine große Küche und ein Wohnzimmer. Von der Terrasse genießen wir nicht nur eine herrliche Aussicht, sondern auch unser selbst gegrilltes Steak. Ein Jacuzzi sorgt für Entspannung der müden Muskeln. Wenn wir einmal nicht selbst kochen möchten, warten im nur 15 Minuten entfernten Kobarid zahlreiche Restaurants auf uns.

Die Ausstattung und wunderbare Lage des Apparmtents lädt zum Entspannen und Abschalten nach einem erlebnisreichen Bike Tag geradezu ein.

Das Wichtigste auf einen Blick

Highlights

  • Unberührte Traumlandschaft mit Blicken bis zum Mittelmeer
  • Dank Shuttle geht es deutlich mehr bergab als bergauf
  • Italienischer Flair im Wechsel mit Slowenischer Gastfreundschaft

Anforderungen

  • Eine solide Fahrtechnik für Trails der Schwierigkeit S2 nach der Singletrailskala wird vorausgesetzt. Teilweise sind die Trails mit Laub, Geröll oder Steinen gespickt, welche insbesondere bei Nässe heikel sind.
  • Trotz Shuttle ist eine gute Kondition für Anstiege von 800 Höhenmeter und mehrere Abfahrten pro Tag nötig.

Im Preis von XXX Euro inbegriffen ist

Nicht im Preis inbegriffen ist

Anmeldung

Um dich für die Reise kostenpflichtig anzumelden, klicke bitte auf deinen Wunschtermin und füll unser Buchungsformular sorgfältig aus.

Bitte beachte auch unsere AGB .

Noch Fragen?

Termin anklicken und anmelden: